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Rezept Name: Weihnachts-Menue-weihnachtsmenue-Festessen-und-der-richtige-Wein
Rezept Kategorie: Hauptspeise
Eingetragen von: Martin
Zubereitung: 1 Stunde
Für Personen: 2 - 4
Die Zutaten:

Versuchen Sie mal:
Weihnachtsstollen
Amsterdamer-Punsch
Alkoholfreier-Punsch
Ab in den Backofen - Huehnchen
ueberbackene-auberginen
So wird´s gemacht:

_Vier Gänge - Festlich und fix fertig_ Alle Jahre wieder ... natürlich freuen wir uns alle auf Weihnachten! Und natürlich soll es ein grosses, festliches Essen geben, am Weihnachtstag. Aber bitte möglichst so, dass man nicht vor lauter Kocherei die Lust am Essen verliert.

Trotzdem haben wir uns diesmal sogar vier Gänge ausgedacht. Aber keine Angst: Es sieht alles viel aufwendiger aus, als es ist. Und: Es lässt sich eine Menge wunderbar vorbereiten, so dass zum Essen selbst nur noch wenige letzte Handgriffe nötig sind.

Als Hauptgericht soll es eine Ente geben. Die ist nicht so gross wie eine Gans, man muss also nicht tagelang davon essen, wenn sich nur eine kleinere Normalfamilie um den Tisch versammelt. Aber sie bringt ebenfalls festliches Flair, denn so etwas gönnt man sich nicht alle Tage.

Bestellen Sie die Ente unbedingt rechtzeitig beim Geflügelhändler oder beim Bauern auf dem Wochenmarkt. Es soll doch ein Festessen werden, die Ente sollte also bester Qualität sein. Richtig ausgewachsen, mindestens 2 Kilogramm schwer, besser sogar 3 Kilogramm. Denn dann ist das Fleisch fest und kernig und hat Geschmack.

_Der passende Wein_ Ein grosses Menü verlangt natürlich auch ein wenig Sorgfalt bei der Weinauswahl. Deshalb sollte man ruhig zu jedem Gang einen anderen Wein wählen, es handelt sich schliesslich um jeweils ganz unterschiedliche Gerichte, die durchaus einen anderen Wein vertragen.

Dazu überlegt sich der Weintrinker und Gastgeber zunächst einmal grob die Folge der Weine. Zur Vorspeise einen Weisswein, der möglichst auch zur Suppe noch passen sollte - normalerweise trinkt man ja zur Suppe nichts, denn deren Flüssigkeit reicht schliesslich aus, aber dem Genuss wird ein kleines Schlückchen dazu nicht abträglich sein ... Dann einen Rotwein, und zwar einen kräftigen, denn eine gebratene Ente ist schliesslich kein Leichtgewicht. Und zum Dessert benötigen wir entweder einen schweren Süsswein, der einerseits der Schokolade Paroli bieten kann und andererseits mit der Fruchtigkeit der Himbeeren harmoniert, oder einen üppigen Champagner. Um zu ahnen, welcher Typ von Wein, welche Rebsorte und welche Art des Ausbaus sich eignet, muss man sich die verschiedenen Aromen der Gerichte zunächst analytisch vor Augen und - über die Phantasie! - auf die Zunge führen.

Beginnen wir mit der Vorspeise: Da haben wir einmal die zarten, aber aromatischen und leicht süssen Jakobsmuscheln, begleitet von einer senfscharfen und zitronensäuerlichen Sauce und den Appetit anregenden, zartbitteren Salatblättern. Der begleitende Wein darf also nicht zu saeurereich sein, weil er sonst mit den Jakobsmuscheln in Konflikt kommt. Und er darf nicht zu süss sein, weil er sonst die Säure der Sauce zu spitz hervortreten lässt (oder von ihr regelrecht